Um 8 Uhr durften wir vom Elternverein, in Zusammenarbeit mit dem WWF Bern, eine kleine Gruppe von top motivierten Ferienpasskindern begrüßen.
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Nach einem kurzen Kennnenlernspiel machten wir uns auf den Weg zu unserem „Forschungsplatz“ an der Rotache. Dort angekommen, erklärte uns Hanspeter vom WWF, wie wir uns an einem Gewässer zu verhalten haben. Damit wir einen guten Morgen erleben und auch die Rotache keinen Schaden davonträgt. Mit Sieb, Becken, Pinsel und Gummistiefel ging es dann los an und in den Bach. Es dauerte nicht lange und die ersten „kleinen“ Bachbewohner wurden entdeckt.

Später wurde zusammen mit Hanspeter anhand der entdeckten Tiere die Bachgüte bestimmt, sprich wie gut ist die Wasser- und Lebensqualität der Rotache. Das Thema Wasser bekommt im Hitzesommer 2026 eine ganz besondere Bedeutung. Dies war eine gute Gelegenheit mit den Kindern zu besprechen, wie es unseren Flüssen und deren Lebewesen zum aktuellen Zeitpunkt geht. Nach einem Znüni stellte uns Hanspeter den Lachs vor - aber Halt, der wohnt doch gar nicht in unseren Flüssen – ja genau, noch nicht. Hanspeter erklärt uns spielerisch den Zyklus des Lachs und das mit ihm verbunden Projekt: Was ist noch nötig, damit der Lachs seinen Weg vom Meer auch wieder in die Schweizer Flüsse findet.
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Und schon war es Zeit die Gummistiefel wieder einzupacken und uns retour auf den Weg zu machen, wo die Eltern schon warteten.












